Freitag, 24.02.2017
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Dateisysteme die Linux unterstützt

minix
Das aus Minix übernommene Dateisystem. Es wird meist auf Diskettensystemen verwendet. Die Partitionsgrösse ist auf 64 MB beschränkt. Die Dateinamen können maximal 14 Zeichen lang sein.

ext2
Das zweite erweiterte Linux-Dateisystem. Es kann als Linux Standartdateisystem angesehen werden. Dateinamen werden mit einer länge bis zu 255 Zeichen unterstützt.Die maximale Partitionsgrösse ist 4TB. Es ist aber momentan auf 2 GB beschränkt.

ext
Das Vorgängerdateisystem von ext2. Man findet es meistens noch in Linuxinstallationen

xiafs
Ein zum ext2 alternatives Dateisystem. Es entstand aus dem Minix Dateisystem. Es hat weniger Erweiterungsmöglichkeiten und wird heute praktisch nicht mehr verwendet.

msdos
Das PC- und MS-DOS Filesystem (FAT-Dateisystem). Ermöglicht den Lese- und Schreibzugriff auf MS-DOS Partitionen.

DOS FAT
Wenn eines der FAT-basierenden Filesysteme (MS-DOS, VFAT (Windows95) verwendet wird , ist dieses Dateisystem ebenfalls erforderlich

VFAT
Dieser Treiber ermöglicht es , auf Win95 und WinNT (nicht NTFS !!) zuzgreiffen. Es wird aber kein komprimiertes Filesystem unterstützt.

proc
Dies ist ein Linux Prozessdateisystem. Es stellt kein echtes (physisches) Dateisystem dar, sondern eine Abbildung relevanter Daten aus dem Linuxkernel. Es wird üblicherweise mit /proc gemountet.

NFS
Das Network Filesystem erlaubt Dateisysteme oder Verzeichnisse anderer im Netzwerk befindlichen Rechner, an das Linuxsystzem anzubinden.

BOOTP
Mit BOOTP kann der Linux PC sein kompletes Root - Dateisystem über NFS übers LAN laden.

RARP
Mit RARP kann der Linux PC wie bei BOOTP das Root-Dateisystem übers LAN laden. Jedoch muss ein spezieller RARP Server im LAN vorhanden sein.

iso9660
Ist das Standard Dateisystem auf CD-ROM's.

hpfs
Das Filesystem von OS/2

swap
Diese Dateisystem ist kein reales Dateisystem. Es ist nur eine Kennzeichnung für den unter Linux verwendete Swap-Bereich.

smbfs
Das smb-Dateisystem unterstützt das SMB-Protokoll, ein Standard Netzwerk-Protokoll mit welchem sich Windows 95, WinNT und LAN Manager untereinander verständigen. Durch Samba und dem smb- Dateisystem lässt sich aus einem UNIX- Rechner einen DOS/Windows File Server realisieren. Damit ist es möglich diese Dateisysteme direkt in das Linuxsystem zu mounten.

umsdos
Mit diesem Dateisystem, welches eigentlich eine Erweiterung des MS-DOS Filesystems ist, ist es möglich, auf einer DOS Partiton die Linuxeigenschaften wie lange Dateinamen, Zugriffsrechte... zu verwnden.

NCP
Das NCP ( NetWare Core Protocol) ist ein Protokoll, dasss über dem IPX Protokoll läuft. Es wird von den Novell NetWare Clients zur Kommunikation mit dem FileServer verwendet, es ist zu IPX, was NFS für TCP/IP ist. Damit ist es möglich auf Novell File Server zuzugreifen.

xenix
Eines der System V Dateisysteme

Coherent
Dateisystem des UNIX-Clones Coherent

System V
das Standard Dateisystem von UNIX System V Release 2.

Amiga FFS
Hierbei handelt es sich um das Fast File System das auf Amiga Festplatten seit dem AmigaOS 1.3 verwendet wird.

UFS
BSD UNIX und diverse UNIX-Derivate (SunOS, FreeBSD, NetBSD und NeXTstep) verwenden dieses UFS- Dateisystem.

BSD
FreeBSD verwendet sein eigenes Partition-Table-Format. Es benötigt nur einen einzigen Eintrag in der ersten Partitions-Tabelle der Festplatte.

SMD
Wie viele andere Systeme, verwendet auch SunOs ein eigenes, zu anderen Systemen inkompantibles Partiton Table Format. Damit können Daten zwischen Sparc Workstations mit SunOS und einem Linux-Rechner ausgetauscht werden.


Copyright (c) by Dave Hunziker 2001